zurück

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart

 

 

Anmerkungen

zur Benutzung der zum Download angebotenen GPX-Dateien

 

Allgemein/Pfälzer Wald:

 

In schwierigem, verschachtelten Gelände ist es nicht immer erfolgreich, mit Topografischen Karten zu arbeiten. Es gibt, insbesondere in deutschen Wandergebieten, leider auf den topografischen Karten viele unpassierbare Wege (zu steil, zugewachsen, nicht vorhanden)  an denen man sich dann beim Abreiten die Zähne ausbeißen bzw. Hufeisen abreißen kann. Ich habe dadurch schon Ritte abbrechen müssen. So kann es durchaus sein, dass ein, über die Karte erarbeiteter Track während des Reitens abgewandelt werden muss. Die von mir aufgezeichneten Tracks können von dir als Vorlage benutzt werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

 

übrigens ist es leicht möglich in Garmin® Mapsource® eine Datei anzulegen in der beliebig viele Tracks enthalten sind. Da Mapsource® keinen Import von GPX-Dateien unterstützt muss man mit einem Trick arbeiten. Öffne Mapsource® 2 mal (2 Instanzen). Im ersten Fenster öffnest du eine GPX-Datei mit einem Track, im zweiten Fenster die nächste. Dann markierst du den Track in der zweiten Datei (Ansicht/Benutzerdaten-Registerkarten/Tracks). Mit Strg-C wird der Track in die Windows Zwischenablage kopiert, zum ersten Fenster gewechselt und mit Strg-V eingefügt. Das kann beliebig oft wiederholt werden, auch mit Wegpunkten.

 

Wanderwegenetze

 

Der große Nachteil der GPS-Karten für mobile Geräte ist, dass es in der Regel nur "blanke" topografische Karten sind. Keine Markierungen für Wanderwege, Waldparkplätze, schöne Aussichten, Burgen, Hütten usw. Ich habe mir zur Vorbereitung der Reittouren alle Reitwege/Wanderwege aus den offiziellen Wander/Reitwegekarten der jeweiligen Gebiete digitalisiert. Das hat den Vorteil, dass man die Wanderwege benutzen und sicher sein kann, dass diese passierbar sind. Außerdem führen sie in der Regel durch die schönsten Gebiete. Manchmal führen Teilstrecken der Wanderwege auch auf Wegen, die in den topografischen Karten nicht verzeichnet sind. (?)

 

 

zurück

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

Papierkarten digitalisieren

 

Ich digitalisiere die jeweiligen Papierkarten mit spezieller Kartensoftware, das heißt, ich scanne DINA3-große Teilkarten und dann werden diese Kartenabschnitte mit der Kartensoftware FUGAWI® kalibriert. Das geschieht durch Anlegen von Referenzpunkten, von denen die Koordinaten bekannt sind. Ich suche mir z.B. markante Straßenkreuzungen auf dem gescannten Kartenbild, gehe dann in einer Kartensorftware wie MapSource von Garmin auf diesen Punkt und lege einen Wegpunkt an um die Koordinaten zu erhalten. Diese werden dann beim Referenzpunkt in der Kalibrierungssoftware eingetragen. Ab 3 Referenzpunkten errechnet die Software dann die genaue Positionierung der Karte. Dann werden alle Reit- Wanderwege mit dem Trackwerkzeug nachgezeichnet, dann Höhenangaben aus der Fugawi®-Datenbank hinzugefügt, an allen Reitstationen, Hütten, oder anderen markanten Punkten Wegpunkte erstellt und durchnummeriert und alles als GPX-Datei exportiert. Die Genauigkeit dieser Wegmarkierungstracks ist nicht 100%ig, die Abweichung beträgt in der Regel maximal 30-40m. Das liegt an den Ungenauigkeiten des Scannens, an Falten auf der Karte und hauptsächlich an den Markierungen auf der Papierkarte, die meist neben den Straßen und Wegen gezeichnet werden. Wenn man bedenkt, dass ein Hüttensymbol z.B. bei 4mm Durchmesser auf einer 1:25000-Karte 100m einnimmt, die eigentliche Hütte aber nur 15-20m Durchmesser hat versteht man die Probleme der Ungenauigkeit. Gleiches gilt für die Wegmarkierungsstriche. 1 mm Markierungsstrich entspricht 25m im Gelände, bei 2 Strichen nebeneinander (grüner Fahrradweg/roter Wanderweg) ist der tatsächliche Pfad dann irgendwo innerhalb von 50 Metern! Bei kleineren Maßstäben 1:50000 oder 1: 75000 dementsprechend mehr. Man muss dies beim Betrachten und Planen der Wegstrecken einfach im Auge behalten.

Zusammen mit den realen Markierungen im Gelände und der Topo50- (Österreich/Schweiz) bzw Topo25-Karte (Deutschland) des GPS-Gerätes findet man jedoch immer leicht den richtigen Weg. Der auf dem Gerät markierte Reitweg liegt immer wie ein roter Faden auf oder direkt neben dem jeweiligen Standort und anhand des Verlaufes erkennt man auch an Kreuzungen mit mehreren Wegen den richtigen. Daneben kann man die Wegenetztracks auch zur Vorbereitung am Bildschirm nutzen. Dazu erstelle ich mir eine Kopie mit farblosen Tracks, damit die relativ dicken Trackstriche nicht die darunterliegenden Wege überdecken und zeichne den geplanten Reitweg ein. Ich kann dabei dem Verlauf der Wegemarkierungstracks folgen. An den Reitweg angrenzende Wanderwege lade ich dann zusätzlich auf mein GPS-Gerät um mich besser orientieren und evtl. auch einen Rundritt abkürzen zu können. Dann noch unterschiedliche Trackfarben vergeben für z.B. geplanten Reitweg/Abkürzungen/markierte Wanderwege und die Orientierungsmöglichkeiten sind perfekt.

 

Wegen der Menge an Wanderwegen habe ich diese durchnummeriert abgespeichert. Die Original-Wegemarkierungen (aus den Geländemarkierungen) sind natürlich nicht mehr sichtbar (außer im Schweizer Reitgebiet durch farbliche Tracks die den Farben der Reitwege im Gelände entsprechen), das ist jedoch beim Reiten mit GPS-Navigation nicht nötig da man ja eh sieht wo/auf welchem Weg man sich befindet. Im Grunde muss man nur wissen, dass man auf einem markierten Wanderweg ist. Ist man auf dem falschen bemerkt man es ja spätestens nach 100-150 Metern.

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

Wegpunkte

 

Auch die Wegpunkte (Hütten, Wasserstellen, Schöne Aussichten, Gaststätten, Waldparkplätze, Anmerkungen etc.) habe ich in der Regel durchnummeriert. Teilweise sind in den Eigenschaften Adresse, Tel.-Nr. oder eine Beschreibung hinterlegt - dies aber nicht immer. Die Datei der Pfälzerwald-Wanderwege wird laufend erweitert bzw. Fehler korrigiert wenn ich sie bemerke (bei Aktualisierung ändere ich das Datum neben dem Downloadlink).

 

Die Wegpunkte sind in der GPX-Datei wie folgt dargestellt (die Punkte "..." stehen für eine fortlaufende Nummer):

Kürzel sind:  FL=Franken, HU=Saar-Hunsrück, NP=Naturpark Pfälzerwald, SP=Spessart

 

Hütten mit Bewirtung/Gaststätten Hütten/Gaststätten, die Essen/Trinken anbieten (Namensgebung: NP...gast)
Hütte mit Bewirtung alle Hütten des Pfälzerwaldvereines (NP...PWV) bzw. Naturfreundehäuser (NP...NFH)
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" (Namen der Station) oder anderer Vereine
Wanderparkplätze in der Nähe von Wanderwegen Wanderparkplätze, die an Wanderwegen liegen (NP...park). Manche könnten natürlich zu klein für Fahrzeuge mit Pferdehänger sein
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Fehler in der Karte, Probleme mit den Wanderwegen (z.B. unpassierbar für Pferde) oder andere Anmerkungen (NP...error)
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Schöne Aussichten, Fotomotive, Burgruinen etc.(NP...aussicht) oder (NP...ruine)

 

Für die Wegpunkte im Wandergebiet des Mühlviertler Reitgebietes in Oberösterreich gilt die Namensgebung:

Reitstation mit Übernachtung für Reiter und Pferd (Namensgebung: muehl...farm bzw. kern...farm)  für den Bereich Mühlviertler Alm bzw. Kernland
Reitstationen an denen ich übernachtet habe 
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Reiterhof/Reitbetrieb (muehl...anlage bzw. kern...anlage)
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Pferderast (muehl...rast bzw kern...rast)
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Fehler in der Karte, Probleme mit den Reitwegen (z.B. schlecht beschildert) oder andere Anmerkungen

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

Ich hatte die Datei der Wegpunkte auch als POIs (points of interest) angelegt und incl. benutzerdefinierter Symbole aufs GPS-Gerät geladen, das hatte den Vorteil, dass es den Wegpunktespeicher nicht mit mehreren hundert Punkten belastet (Speichergrenze 1000 Punkte), hat aber auch mehrere entscheidende Nachteile: Mir ist es nicht gelungen die POI-Punkte auf einfachem Weg in der Kartensoftware auf dem Computer anzeigen zu lassen, auf dem GPS-Gerät wird immer der ganze Text angezeigt incl. der Beschreibung und die POIs werden erst ab Maßstab 1:12.000 (120m Skalierung) und größer angezeigt. Ich habe bei meinem Gerät bisher keine Möglichkeit gefunden das zu umgehen und das ist natürlich sehr schlecht, da man in einer größeren Übersicht dann all diese Punkte nicht sehen kann .

 

Bilder

 

Es ist relativ einfach die Orte zu lokalisieren an denen die Bilder gemacht wurden. Ich habe in den neueren Reittouren die Uhrzeiten von Kamera und GPS-Empfänger vor der Tour abgeglichen und die fertigen Bilder mit einem Batch-Renamer so umbenannt, dass der Dateinamen um Datum und Uhrzeit aus den exif-Daten ergänzt wurde (z.B. 09_04_04-12_07_9439.jpg heißt: 4.4.2009 - 12 Uhr 07). So braucht man nur in der Trackdatei, die Uhrzeit aus dem jeweiligen Bildnamen zu suchen und schon weiß man exakt wo das Bild aufgenommen wurde. Das Umbenennen ist nötig, da die exif-Informationen beim Optimieren der Bilder für die Website verloren gehen, der Bildnamen kann jedoch über das Kontextmenu (Klick rechte Maustaste auf das Bild und Eigenschaften) abgerufen werden.

 

Dateiformat

 

GPX ist ein universelles Austauschformat welches alle mir bekannten Navigatinsgeräte/Software lesen können. Ob die Symbole oder Farben in anderen als Garmin®-Geräten richtig dargestellt werden kann ich jedoch nicht sagen. Lädt man eine GPX-Datei als solche herunter dann landet sie merkwürdigerweise bei mir als XML-Datei auf dem Rechner. Daher packe ich sie immer in ZIP-Archive. Man kann die XML-Datei allerdings auch einfach in *.gpx umbenennen und sie lässt sich dann ohne Probleme öffnen. Es gibt Konvertierungssoftware für GPS-Formate: g7towin (Freeware) http://www.gpsinformation.org/ronh/g7towin.htm oder gps-babel (Freeware) http://www.gpsbabel.org oder auch Garfile (Freeware) www.icsinger.de - ich benutze sie aber nicht, da ich mit Garmin MapSource® und Fugawi® alles im Griff habe. Wenn du eine andere Software als diese benutzt, kann es sein, dass Symbole oder Farben anders oder nicht dargestellt werden. Meine Symbole sind so gewählt, dass mein GPS-Gerät sie anzeigt.

 

Wanderwegenetze

 

Besonderheiten Wegenetz Pfälzer Wald

 

Es gibt folgende offizielle Wanderkarten (Bezug über www.pwv.de - email: info@pwv.de)

Abdeckungsbereich der Karten:
Landstuhl (Osten), Neustadt (Westen), Höhe Alzey (Norden) und französische Grenze (Süden)

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 


Übersicht über das gesamte Gebiet (Anklicken um als pdf anzuzeigen)


Das komplette Wanderwegenetz des Pfälzerwaldvereines


komplettes Wanderwegenetz mit Hütten/Gaststätten und Parkplätzen

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

 Detailkarte (Donnersberg) mit Wanderwegen
Detailkarte des Donnersberggebietes: Wanderwege auf der topografischen Karte "Topo Deutschland V3" (1:25000) von Garmin®

wie man erkennen kann - relativ genau (ohne Nachbearbeitung)


Besonderheiten Wegenetz Frankenland (FL)

 

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv  FL-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. Im Archiv auch das komplette Wanderwegenetz der Regionen: Fränkisches Seenland, Naturpark Frankenhöhe und Ellwanger Berge

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

Die Zip-Datei enthält fast alle markierten Wanderwege, Gaststätten und Reitstationen (FL_Wegenetz.gpx) innerhalb der Grenzen:

Ellwanger Berge: Vellberg, Rothenburg o.d.T., Crailsheim, Ellwangen (Kompass Wanderkarte 774)
Naturpark Frankenhöhe: Bad Windsheim, Dürrwangen, Ansbach (Kompass Wanderkarte 164 Ostteil)
Fränkisches Seenland: Ansbach, Roth, Wassertrüdingen, Weissenburg/Bay (Kompass Wanderkarte 174)
Maßstab 1:50000 - 1mm entspricht 50m - daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

Desweiteren Eine PDF-Datei mit den Reitstationen (Quelle Quelle: Broschüre "Reiten zwischen Main und Donau" www.reiten-franken.de)

 

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage. Die Genauigkeit erreicht bei weitem nicht die der Pfälzerwald-Wanderwege obwohl ich eine fast perfekte Lösung für das Scannen und Kalibrieren gefunden habe. Die Ungenauigkeiten kommen zu 90% von den Markierungen auf der Karte. Besonders aufgefallen ist auf der Karte 774 sind fast keine Gaststätten eingezeichnet. Im Rahmen einer Wanderrittplanung habe ich einige Gaststätten aus anderen Quellen übernommen, aber sicher bei weitem nicht alle.

Ich habe darauf verzichtet die Tracks mit Höhenangaben zu hinterlegen.

Besonderheiten Wegenetz Hunsrück/Saar

 

Zur Beachtung!

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv HU-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. In diesem Archiv auch das (fast) komplette Wanderwegenetz Hunsrück und nördliches Saarland

 

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.


Die Datei HU-Wegenetz.zip enthält fast alle markierten Wanderwege im Bereich Hunsrück/Saar/Pfälzer Bergland. Nicht vollständig sind Wanderwege in Städten/Ballungsgebieten - hier habe ich diejenigen nachgezeichnet, die in die freie Natur führen. Die Genauigkeit der Markierung auf der Karte ist in Städten und steilen Lagen besonders schlecht, da oftmals Symbole und Schriften die Markierungen überdecken bzw die Markierungsstriche so breit sind, dass sie sich berühren. Oft ist es, selbst bei 200%iger Vergrößerung der Bitmapkarte, nicht einfach, zu erkennen, ob die Markierung neben der Straße angebracht ist oder ob es da einen separaten Weg gibt, in steilem Gelände ist es schwierig den genauen Weg zu erkennen weil die Auflösung bei 1:50000 einfach zu gering ist - also aufpassen beim Übertragen auf die Topo-Karte der GPS-Software.

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage. Die Genauigkeit erreicht bei weitem nicht die der Pfälzerwald-Wanderwege obwohl ich eine fast perfekte Lösung für das Scannen und Kalibrieren gefunden habe. Die Ungenauigkeiten kommen zu 90% von den Markierungen auf der Karte. Im Grunde müssten alle Tracks auf der Topo Deutschlandkarte in der GPS-Software nachgezeichnet werden um befriedigende Ergebnisse zu erhalten. Das ist mir aber im Augenblick zu viel Arbeit. Ich bearbeite partiell nur die Gegenden in denen ich einen Ritt plane. Dennoch kann man die Tracks als Anhaltspunkt für eine Planung verwenden. Das Gleiche gilt analog für die Wegepunkte (Gaststätten, Parkplätze usw). Evtl gibt es später eine Version 2 mit nachgezeichneten Wegen (man hat ja sonst nicht zu tun) !

Im Einzelnen

Maßstab 1:50000 - 1 mm entspricht 50m - daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

Kompass-Wanderkarten Blatt 834 und 835 westlicher und östlicher Hunsrück
Blatt 766 Pfälzer Bergland, stellt im Osten den (lückenhaften) Anschluss an die Pfälzerwald-Wege her

Grenze im Norden ist die Linie Bitburg-Wittlich-Kastellaun,
im Osten das Donnersberggebiet und Kaiserslautern,
im Süden die Linie Saarburg-Nonnweiler-Idar-Oberstein-Lauterecken
im Westen die Mosel

Maßstab 1:75000 - 1mm entspricht 75m Genauigkeit +/- 100m (meist innerhalb 50m)
Kompass-Karte Blatt 765 Saarland
Ich habe nur das nördliche Saarland bearbeitet weil das Digitalisieren relativ unbefriedigend ist. Wege die auf der Hunsrückkarte
markiert sind sind nach Süden auf der Saarlandkarte plötzlich nicht mehr markiert, Wege die im Süden Wanderwege sind gehen nach
Norden auf der Hunsrückkarte plötzlich in Fahrradwege über usw.

Der erfasste Bereich reicht von der Hunsrückkarte im Norden bis zur Linie Mosel/Dreiländereck-Merzig-Lebach

Ausnahme: Der Saarland Rundreitweg. Diesen ca. 310km langen Rundreitweg habe ich auch im südlichen Saarland nachgezeichnet.

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

Saarland-Rundreitweg

Relaisstationen entlang der Strecke. Der Rundreitweg ist ca. 310 km lang. Kennzeichnung: Blaues Dreieck mit weißem Hufeisen. Beschreibung im Uhrzeigersinn. Die Übernachtungsmöglichkeiten an diesem Reitweg (laut Kompass-Karte) siehe Hunsrück-Adressen in der Zipdatei HU-Wegenetz.zip

Saarländisches Waldgesetz: Pferde, die im Wald geritten werden, müssen mit der Waldplakette gekennzeichnet sein. Bei allen Relaisstationen ist vorherige Anmeldung erforderlich!


Achtung - Leider ist es uns nicht gelungen den Saarlandrundweg zu reiten - die Organisation scheiterte an den Reitstationen, die überwiegend nicht mehr verfügbar sein wollen oder was auch immer. Jedenfalls ist es uns nicht gelungen Übernachtungen für mehr als 3 zusammenhängende Abschnitte zu erhalten (nachfolgend) wodurch das ganze Projekt nicht zu verwirklichen war. Schade!

Hotel Häsfeld
Frau Haas
Comotorstraße 9
66802 Überherrn (Altforweiler)
06836 4444
Familie Risser
Heilenbüscherhof
66780 Rehlingen-Siersburg
06869 510232
Azur-Hotel-Restaurant-Girtenmühle
Familie Grzegorkiewicz
66679 Losheim
(Britten)
06872 90240


Was nicht heißen soll, dass alle anderen Reitstationen der pdf-Datei nicht verfügbar waren - wir hatten natürlich nicht alle angefragt sondern nur diejenigen welche in 30km-Abständen vom Ausgangspunkt lagen.

 

Information:
Saarländischer Reiterverband e. V.
Hermann-Neuberger-Sportschule Gebäude 54
Tel. 06 81 38 79-240
Fax 06 81 38 79-268
66123 Saarbrücken

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

 

Besonderheiten Wegenetz Spessart

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv SP-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. In diesem Archiv auch das (fast) komplette Wanderwegenetz im Spessart

 

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.

 

Die Datei (SP-Wegenetz.gpx) enthält (fast) alle markierten Wanderwege im Bereich des Naturpark Spessart.

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage.

Die Genauigkeit erreicht bei weitem nicht die der Pfälzerwald-Wanderwege obwohl ich eine fast perfekte Lösung für das Scannen und Kalibrieren gefunden habe. Die Ungenauigkeiten kommen zu 90% von den Markierungen auf der Karte beim Zeichnen.

 

 

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté

 

Besonders aufgefallen ist die "Schlampigkeit" in der die Wanderwegmarkierungen angebracht sind.

Diese laufen oft bis zu 1-2 mm neben Straßen/Wirtschaftswegen aber auch normalen Wegen, manchmal aber auch genau auf diesen. Kurven und spitze Winkel waren großzügig abgekürzt - so ist oft nicht erkennbar, ob das eigene Wanderwege neben den Strassen/Wegmarkierungen oder eben Ungenauigkeiten sind. 1-2 mm sind immerhin 50-100m. Ich hab von Fall zu Fall entschieden wo ich die Markierung nachzeichne!

Anders als bei anderen Wanderkarten hatte ich beim Nachzeichnen der Wanderwege öfter das Gefühl, dass da etwas nicht stimmen kann - wenn zum Beispiel die Markierung über einen Fluss führt, ohne dass ein anderer Weg/Strasse erkennbar ist - (siehe Bild rechts - Der blaue nachgezeichnete Track liegt genau auf dem Weg, die rote Wegmarkierung läuft weit neben dem Weg und direkt über den Bach - ob da wohl 'ne Brücke oder Furt ist?) - Also bei der Planung in der GPS-Kartensoftware besonders aufpassen!

 

Ich habe darauf verzichtet die Tracks mit Höhenangaben zu hinterlegen. An Wegpunkten (>500) habe ich erfasst: die bewirtschafteten Hütten/Gaststätten, Naturfreundehäuser, schöne Aussichten, die Wanderparkplätze und die Wanderreitstationen (Quelle: IG-Spessart-Odenwald - www.spessartreiter.de ohne Gewähr).

Quelle: Kompass-Wanderkarte Blatt 763 - Maßstab 1:50000 - 1mm entspricht 50m
daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

Grenze im Uhrzeigersinn:

im Norden: Hirzenhain - Schlüchtern - Bad Brückenau
im Osten: Gemünden - Karlstadt - Main
im Süden: Main - Wertheim - Freudenberg
im Westen: Main - Langenselbold - Ortenberg

Die Datei IG-Sp_Odw_Juni08.pdf ist das Original der Tabelle der Reitstationen von der IG Spessart-Odenwald. Die Adressen sind nicht überprüft und auch wohl nicht kontrolliert. Es handelt sich also nicht um überwachte Wanderreitstationen. Ich habe die unhandliche Tabelle (DIN A0) in ein handliches A4-Format gebracht (Reitstationen_SP.pdf) und um GPS-Positionsdaten und teilweise Websites/Telefon/vollständige Adressen ergänzt. Stationen mit fehlenden Daten habe ich weggelassen.

 

Besonderheiten Wegenetz Franche-comté

 

Grundlage ist die IGN-Karte "parc naturel régional HAUT-JURA" 1:50.000

Sie wurde in 12 Abschnitte unterteilt gescannt.

01-02-03
04-05-06
07-08-09
10-11-12

Die Karte enthält mehrere Wegenetze. Überregionale Wanderwege 1.Klasse (GR??) in rot, Regionale Wanderwege in grün, Fahrradwege in blau und die Reitwege sind mit gelb-orangenen Punkten markiert.

Es wurden zuerst die Reitwege erfasst und mit "FC_reit_123" benannt und rot markiert. Diese werden über Wanderwege, Fahrradwege, normale Forststraßen und Pfade geführt. Als zweites habe ich die Wanderwege 1.Klasse erfasst und mit FC-Wander123" benannt und dunkelrot markiert. Diese sind dann allerdings nur so bezeichnet sofern sie ausserhalb der Reitwegemarkierungen liegen (Reitwege haben natürlich Vorrang für mich). Die regionalen Wanderwege (grün) habe ich noch nicht erfasst - das waren mir zu viele. Die Genauigkeit der Scans ist sehr gut mit 1-2 Ausnahmen wo die Genauigkeit nur +/- 50m beträgt (zum Beispiel auf Karte 07 und Karte 08 in der Region um Leschères und St. Claude liegen alle Punkte ca. 90m zu weit SSW)

Die Sehenswürdigkeiten, sofern sie an den von mir markierten Wegen liegen habe ich erfasst und benannt mit FC123-Erläuterung. Erläuterung "-keinWeg" bezeichnet Stellen an denen ich die Reitwegeführung auf der GPS-Karte Topo France Nord-Ost von Garmin nicht verifizieren konnte. Das heißt die IGN-Karte ist detailreicher, enthält wesentlich mehr Wege. Wenn man nun die klar durch Koordinaten beschriebenen Wege auf der Garmin-Karte verlässt muss man mit der Ungenauigkeit der IGN Karte rechnen, also im schlimmsten Fall liegt der Weg nicht an der markierten Stelle sondern 50m weiter links oder rechts. Deshalb habe ich die Stelle auf unserer geplanten Reitroute extra markiert. Des weiteren gibt es "-sicht" =schöne Aussicht "-rast" = Picknickplätze, "-Gast" = Gaststätten. Manchmal habe ich Erläuterungen in den Kommentar des Wegpunktes gesetzt, z.B. bei "-sicht" und Wasserfällen. Bei Hotels und Gites habe ich mich sehr zurückgehalten, da man nicht exakt erkennen kann, wo genau diese liegen (die Symbole sind zu groß) - und verlassen kann man sich eh nicht drauf, dass man da was zu essen bekommt oder übernachten kann.

 

Anmerkungen.htm - Stand Juli 2012

 

 

zurück - Top

Anmerkungen: Franken - Hunsrück/Saar - Pfälzerwald - Spessart - Franche-comté