13-Tageritt durch den Naturpark Altmühltal - Tag 9

 

 






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Chipsy schaut durchs Fernrohr auf die schöne historische Altstadt von Berching     

   

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Heute reiten wir wieder zurück auf den Frankenweg. Auf dem Weg durch ein Waldstück geraten wir in einen hinterhältigen Sumpf. Eigentlich ein regionaler Wanderweg durch ein altes Wasserfördergebiet, bloß vom Weg ist teilweise nicht viel zu erkennen. Später sehen wir, dass wir den Sumpf einfach hätten umgehen können, nur war der neue Weg in der Garminkarte nicht eingezeichnet.

Das komische ist, dass Chipsy, die voranging, sich hartnäckig geweigert hat in das Feuchtgebiet zu gehen - als wüsste sie, dass es da nur Ärger gibt. Marana steigt ab und führt sie über das kleine Rinnsal, dann schlagen wir uns irgendwie durch und erreichen in der Nähe des Kastenberges wieder den Frankenweg. Diesem folgen wir bis Berching. Die Stadt liegt am Main-Donau-Kanal den wir auf einer Fußgänger-Hängebrücke überqueren. Dann in die Stadt und eines der vielen Gasthäuser im Zentrum aufgesucht.

Same procedure as every day, horses are sleeping while riders are eating and drinking. Leider gibt's im Gasthaus das wir uns ausgesucht hatten nichts zu essen, so wechseln wir später noch nach schräg gegenüber in ein Straßencafé und zum Abschluss gibt es auch noch ein Eis in der Waffel. Eisschleckend reiten wir durchs nördliche Stadttor und weiter geht's auf dem Frankenweg bis zur Wanderreitstation Eismannsberg zu Sandra und Walter. Sie haben sich dort ein altes denkmalgeschütztes Anwesen (die Betonung liegt auf alt) gekauft und erst das kleine (Back)häuschen für sich renoviert während die alte Scheune wohl noch ein paar Jahre Arbeit benötigt und ein Zimmer mit dem Matrazenlager für Gäste sowie den Stall mit den Pferden beherbergt. Dies war sicher unsere einfachste Unterkunft die aber auf Grund der liebenswerten und offenen Gastgeber unsere liebste Unterkunft auf der ganzen Tour war. Abends fahren wir alle zusammen zum Pfingstvolksfest ins Bierzelt mit Blasmusik und oan oder zwoa Mass Bier.


 


Das Glas ist zwar groß aber wirklich dahinter verstecken kann man sich nicht. Na ja - ich bin ja ein sehr musikalischer Mensch aber Volksmusik im Bierzelt ....

OK, muss auch mal sein, man soll ja fremden Kulturen gegenüber immer tolerant sein - aber ich muss echt sagen, je mehr ich sie kennenlerne die Bayern desto liebenswerter werden sie mir. Dann irgendwann nach Hause und ins kuschelige Bett, vorher noch beim Luber Georg vorbeigeschaut und seinen Stall voller Kaltbluhengste angeschaut - tolle Tiere mit denen er u.a. Treidelfahrten, das sind Fahrten mit von Pferden gezogenen Booten auf dem Ludwigskanal und Planwagenfahrten veranstaltet. (Barbara und Hans-Georg Luber Tel. 08462.581 oder 0171.4841091) - 28,5km 7h 45'

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Aufbruch vom Gestüt Wirthsmühle

da beginnt das Unheil in Form einer deutlichen Warnung

 
aber hier ist doch ein Wanderweg

aber man scheint ihn vergessen zu haben, Chipsy mag schon gar nicht mehr weiter
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fehlt nur noch die Rückenlehne

da hat uns ein Schäfer einfach den Wanderweg dichtgemacht und wir müssen einen Umweg reiten

 
auf dem Weg im Wald vor Berching

im Tal halblinks liegt Berching und der Main-Donau-Kanal
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der Main-Donau-Kanal


 
vor der historischen Kulisse von Berching

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