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schönes Biotop "Rootbachtal" - im Hintergrund der Ort Kappel
   

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5. Tag: Same procedure as every day - dann reiten wir los. Ich vergesse den Zimmerschlüssel abzugeben da wir schon am Abend das Zimmer zusammen mit dem Essen bezahlt haben. Dumm gelaufen - muss nach dem Abschluss des 6-Tagerittes mit Pferd im Hänger nochmal hier vorbeifahren - ist der schnellste Weg das Problem zu lösen und kein großer Umweg! Aber das bemerke ich erst bei unserer Mittagspause als ich meine Jeansjacke mit auf die Veranda nehme.

Aber zunächst reiten wir unbeschwert nach Osten, an Kappel vorbei, in einen weiteren großen Wald. Hier hat die Autoroutingfunktion des Routenplaners von wanderreitkarte.de  wahrscheinlich versagt denn sie hätte uns durch die Wutach- und Rötenbachschlucht geführt und über zumindest eine unpassierbare Brücke über den Rötenbach. Es ist klar warum, denn es ist von mehreren Bachüberquerungen nicht eine mit Brücke markiert. Das sollte dringend mal jemand aus der Gegend ergänzen. Nach Aussagen von Anwohnern ist die Rötenbachschlucht jedenfalls für Pferde nicht passierbar. Ich wollte das Risiko nicht eingehen und bin auf einer anderen Strecke zum Ort Rötenbach geritten. So durchreiten wir den Wald auf dem Kappelerweg zunächst bis zum Ort in dem es mehrere Gaststätten gibt - aber leider hat keine auf. Hallo - am Sonntag Mittag? Also müssen wir weiter, hinein in einen großen Wald mit schachbrettartig angeordneten Wegen. Wir verlassen hier die Autoroute, aber nicht weil es nicht geht, sondern weil es zu langweilig ist auf ebener Strecke immer nur geradeaus zu reiten. Wir suchen uns einen Weg um zum gleichen Ausgang aus dem Waldgebiet zu finden und stoßen unterwegs auf ein Schild: Café Waldhüsle". Da wollen wir jetzt hin unsere Mittagspause nachholen. Wir erreichen das Café in Kleineisenbach ohne großen Umweg und genießen den Kuchen und die Sonne auf der Veranda.

Nach der Rast weiter und im Großen und Ganzen aus dem Waldgebiet heraus. Jetzt wird es teilweise unbequem da sich die nicht zu vermeidenden Teerwege häufen und mein Pony ein heftig klapperndes Eisen hat. Eigentlich habe ich Hufschmiedtermin erst in 2 Wochen aber die 14-Tage-Pyrenäentour hat ihren Tribut gefordert. Bei einigen Schlamm- und Galoppeinlagen muss wohl ein Nagel gebrochen sein. das muss ich unbedingt richten, habe aber kein Beschlags-Werkzeug mitgenommen. Ich hoffe im Zielstall zumindest eine Krokodilzange zum Nachziehen der Nägel zu bekommen. So klappern wir erst mal weiter über kleine Dörfchen wie Ahornhäuser, Ahornhof (ist eine Wanderreitstation), Schachenbauernhof, Willmeshof, Balzenhof, Grundhof, bis zum ehemaligen Mattenbauernhof, heute Wanderreitstation Jostal stables. Dort stehen die Pferde in offenen Padockboxen mit Dach und wir bekommen das Gästezimmer. Es gibt kein Beschlags-Werkzeug aber es wird auch so gehen. Zum Abendessen gehen wir in den benachbarten Gasthof Jostalstüble und essen ein ausgezeichnetes Menu mit sehr gutem Wein. Auf dem Nachhauseweg fängt es an wie aus Kübeln zu schütten und wir sind sehr schnell.
28,7km 5h41' 651m 603m


 
kleine Brücke über den Rootbach

nach einem kurzen Wiesen Intermezzo geht es wieder in den Wald

 
Unterquerung der Bahnstrecke Titisee-Neustadt-Rötenbach

Mittagspause für die Ponys hinter Rötenbach an einer schönen Hütte - wir müssen uns mit Minisalamis begnügen
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Zickzackartig reiten wir durch den Wald

auf mehr oder weniger schönen Wegen

 
hier sind wir schon im Bereich der vermehrten Strassen und Teerwegen

schöne Wiese hinter der Wanderreitstation Ahornhof
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und weiter neben der Straße entlang

na hoffentlich hält der Sattel

 
grad so...

zwischen Grundhof und Ebene
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