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gpx-Datei bei Tour 95

Heute reiten wir nach Südwesten, überqueren die tschechische Grenze südlich vom Teichhaus, reiten dann später ein kleines Stück wieder an ihr entlang bevor wir nach Süden schwenken - wir mussten den Rand eines großen Naturschutzgebietes auf tschechischer Seite umrunden. Am Waldrand auf einer großen Wiese machen wir Mittagsrast. Später geht es dann weiter, immer Richtung Südwest, bis ins Berghotel Lesna. 35km 8h10' 1122m 903m


 
das Teichhaus direkt vor/hinter der Grenze - nicht gerade eine verkehrsgünstige Lage aber ein Geheimtipp

die warten auf den Abritt und schauen Casanova zu der die Gegend erkundet

 
jetzt geht es auf tschechischer Seite eine ganze Weile direkt an der Grenze entlang

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hier hat man vor Jahrzenten den gesamten Baumbestand abgeholzt. Durch die, auf tscheschicher Seite liegenden Braunkohle-Tagebauflächen und die daran angeschlossenen Kraftwerke  sind alle Bäume eingegangen. Sie wurden dann durch eine Art "Silbertannen" ersetzt die aber den Boden nicht vertragen haben und stellenweise massenhaft am Eingehen sind. Heute forstet man mit wiederstandsfähigeren Bäumen wieder auf - die ehemaligen Kohle-Dreckschleudern arbeiten mittlerweile mit ausreichender Filtertechnik, so dass der sauere Boden allmählich wieder gesunden kann.

 

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freies Reiten für freie Bürger - nur auf der tschechischen Seite ist das möglich


 
ein ziemlich heruntergekommenes altes Anwesen mitten im Wald wird jetzt wieder renoviert.

Das Jagdschloss Lichtenwald (tschechisch Zámeček Lichtenvald, auf alten Karten auch als Lichtenwaldstein bzw. Lichtwallenstein bezeichnet) befindet sich südlich von Český Jiřetín auf dem Gipfel des Bradáčov (876 m) im Erzgebirge, Tschechien Emanuel Filibert von Waldstein ließ es für seine Frau, die Prinzessin Marie Anna Theresia von Liechtenstein (1738–1814), durch J. M. Rüttig aus Bílina (Bilin) im Jahr 1761 bis 1767 erbauen. Die einzelnen Gebäude bilden einen Kreis, der sich aus Barockschlösschen, Forsthaus, Pförtnerhaus, den Ställen und Wagenschuppen bildet und bestehen aus Holz. Nach Südosten führte eine schnurgerade Allee zum Forsthaus Jiřík (Georgshöhe) am Wieselstein. Auf dem Gelände wurden im Jahre 1848 unter anderem Wapiti-Hirsche gezüchtet. Das gesamte Objekt, heute 1980 Hektar groß, wurde 1923 vom tschechischen Staat übernommen.  Die Gebäude sind heute nicht zugänglich, werden zum Teil von der Forstverwaltung als Lagerräume genutzt und wurden äußerlich restauriert.  Quelle: Wikipedia

 

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wir reiten über schöne Wiesenwege durch lichte Wälder


 
am Rande einer Freifläche mit Windrädern machen wir eine längere Pause, die die Pferde relaxt genießen (nachdem sie ausgiebig gegrast hatten)
auf der anderen Seite der Freifläche liegt ein großes Naturschutzgebiet das bis zum Stausee Vodni Nadrz Flaje reicht - auch dort darf man nicht reiten


 
Nach der Pause reiten wir weiter, durch riesige Wälder immer nach Südwesten

in der Ebene sieht man einen Braunkohletagebau der noch in Betrieb ist


 
hier vergrößert - aufgenommen von den Granitfelsen am Haselstein (Jerabina)

Auf dem Granitfelsen mit dem Namen Jeřabina (wörtl. Vogelbeere, dt. Haselstein) nicht weit entfernt von der Straße von Křížatky aus nach Mníšek befindet sich ein Aussichtsturm mit weitem Blick über die umliegende Landschaft. Die Höhe über dem Meeresspiegel beträgt hier 788 Meter. Bereits 1884 befand sich hier ein, wenn auch nur wenige Meter hoher - Aussichtsturm. Dem schlechten Wetter hielt selbiger leider nicht lang stand und wurde schon zur Jahrhundertwende wieder angerissen. Ein neuer Anlauf wurde vom Erzgebirgsverein 1929 unternommen. Doch auch dieser Turm überdauerte nicht die Jahre. Das neuste Bauwerk stammt von 2009. Quelle: Haselstein

 


Blick auf Deutschneudorf direkt hinter der Grenze

 
ein letztes Stück zu Fuss

und wir erreichen das Berghotel Lesna kurz bevor es anfängt zu regnen
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