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Geputzt gesattelt warten die Pferde vor der Ranch
   

gpx- und google earth-Datei bei Tour 51

Diese Tour ist zusammengestellt aus 2 Tagesritten in der selben Gegend. Den ersten Tag mussten wie mehr oder weniger abbrechen, da es oben auf der flachen Ebene dermaßen gestürmt hat und ein eiskalter Wind wehte, dass wir uns lieber in die Täler verzogen haben. Den Abstecher nach Sorano haben wir dann am nächsten Tag geritten, wobei wir aber leider nur bis zur Landstraße kamen und ich beschloss nicht weiter zu reiten. Später habe ich dann gesehen, dass dies echt schwierig geworden wäre. Eine sehr enge, sich ewig an einer Bergflanke entlang windende Straße mit viel Verkehr die weit hinunter und wieder hinauf führt und dann irgendwann in Sorano endet. Ob man jedoch dort die Pferde hätte in Sichtweite einer Bar anbinden können ist auch sehr ungewiss. Es soll noch einen anderen Weg durch den Fluss geben - dieser ist jedoch nur mit Führer zu finden da das Kartenmaterial in dieser Gegend nichts hergibt. Auch die Kompass Wanderkarten (2470 und 2471) sind zum Reiten hier nicht wirklich zu gebrauchen.

Auf dieser Tour reiten wir von der Ranch ein Stück Richtung Sovana, dann auf dem "Reitweg" über die "Hoch"-Ebene Richtung Osten und Nordosten. Wir überqueren die strada provinciale 22 di Sovana und kurz danach scheitert der Versuch, die nach der Wanderkarte erstellte
Route zu reiten am 4. mit einem Zaun verrammelten Durchgang zwischen 2 Schafwiesen. Das kostet alles zu viel Zeit außerdem kommt schon der Bauer mit dem Traktor um nach dem REchten zu sehen. So reiten wir das Stück zurück und weiter den Reitweg nach Sorano. Unterwegs ein Abstecher nach links in ein Bachtal. Hier ist der Reitweg völlig zugewachsen und es ist kein Durchkommen. Also wieder zurück auf den Hauptweg und ein zweiter Abstecher zu Höhlen in einer Felswand, die wir von der ersten Abzweigung gesehen haben. Weiter bis zur oben erwähnten Straße und den gleichen Weg zurück. Es hat relativ guten Boden und man kann zumindest traben. Dann biegen wir nach Norden ab, durchreiten das Bach Tal auf einem Teer Weg und erreichen etwa 1,5km später ein riesiges Weingut. Es soll eine Cantina geben, hat aber leider zu (wir essen und trinken hier eh zu viel), also weiter durch die Rebenreihen. Dann erreichen wir eine etruskische Via Cava (Vie Cave), das sind tief in den Tuffstein gehauene Hohlwege aus dem 9. Jahrhundert v. C. die bis heute in dieser Region erhalten sind. Es geht runter in ein Flusstal, dann reiten wir durch die etruskische Gräberanlage (Necropoli etrusca) von Sovana und eine weitere via Cava die uns auf der anderen Seite des tief eingeschnittenen Bachtales wieder hinauf führt. Dort machen wir Rast in dem agriturismo poggio cava, unserem Übernachtungsquartier. Die Pferde können ein bisschen grasen während wir ihnen zusehen. Danach den gleichen Weg zurück, wieder durch die via cava und am Rand der Nekropolis entlang. Es geht über die Landstraße und durch den Straßentunnel, an Sovana vorbei wieder zurück zur Ranch. 16,8km (22,6 km mit Abstecher Richtung Sorano) 5h 430m 430m

 



 

 
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aus der Ferne sehen wir die Tuffsteinfelswand mit den Höhlen

und reiten dann später runter

 
die Höhlen werden heute noch genutzt (Landmaschine im Hintergrund)
 
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die eine via cava hinunter


 
und die zweite via cava durch die Nekropolis etrusca auf der anderen Bachseite wieder hinauf
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agriturismo poggio cava - Ferienappartements in fast unberührter Natur


 
und wieder zurück

Beim Abstecher auf eine Wiese am zweiten Tag. Hier hat der Schimmel die Durchquerung der Furt verweigert, Ich bin durchgeritten und abgestiegen und mein Pony hatte nichts eiligeres zu tun als hinter seinem Freund her zu galoppieren der auf dem Weg über die Fußgängerbrücke war.

 
Rückweg über die Furt

und ab in den Tunnel

 

 

 
da geht's nach Hause

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