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Heute ist ein relax-Tag und ich reite ohne Sattel, Hufschuh und nur mit Führstrick
   

Download gpx-Datei (bei Tour 71)  -    Infos zur Südfrankreich-Tour 2016 (bei Tour 59)

Heute wollen wir die zweite Tour reiten, die ich vorab geplant hatte. Dazu fahren wir mit den Hängern nach Aigues Mortes und weiter an den Strand l'Espiguette südlich von le Grau-du-Roi. Dort habe ich über Karte und google earth einen riesigen Parkplatz ausgemacht von dem aus sich sicher wunderschön in Strand und Dünen reiten lässt. Also wir fahren etwa eine gute halbe Stunde, bis le Grau-du-Roi, dann geht es auf eine schmale Straße, links und rechts davon  alles verrammelt, keine Parkmöglichkeit in Strandnähe. Links neben dieser Straße führt ein Reitweg entlang, an der Straße liegen mehrere Reitställe.

Dann kommt eine Schranke und ein Kassierhäuschen. Ich fahre vor, es soll 15 Euro kosten mit Hänger. Dann schaut der Kassierer auf den Hänger und fragt "des cheveaux?" Ja sage ich und er "Non non c'est strictement interdit pour les cheveaux" - also das Gebiet ist für Pferde streng verboten. Ich schaue links auf den Reitweg und schüttele den Kopf über so viel Logik und überschäumende Freundlichkeit. Na ja es war ja zu erwarten. Also wir müssen umdrehen und bleiben dann irgendwo neben der Straße (vor einem Reitstall) stehen um zu beratschlagen was wir machen. Ich laufe noch ein Stück zurück zur einzigen Straße die in Richtung Strand abging - privée - Einfahrt verboten!

So beschließen wir an die Stelle zu fahren an der wir beim ersten Ritt vorbeigekommen sind  - der riesige Parkplatz am Strand und die Schranke. Wir also dort hin gefahren, alles ging gut - und noch einen relaxten Strandritt in Richtung des verbotenen Gebietes unternommen. Ich reite ohne Sattel und ohne Hufschuh und nur mit Stallhalfter und Führstrick. Vielleicht kann man ja unterwegs baden mit Pferd und meine Hose kann jetzt ruhig dreckig werden - morgen fahren wir nach Hause. 12,3km 3h58'
 
Gestern abend ist Babeth angekommen, eine liebenswerte Dame die ohne Unterlass reden kann. Heute abend lädt sie uns zum (nicht Apero, dass ist schweizerisch - hab den Ausdruck vergessen) auf jeden Fall zu einem Wein und Keksen ein und wir organisieren noch Brot, Melone, Salami, Käse, Schinken und andere passende Leckereien und schauen uns die Show Ihres Sohnes in der Slowakei auf dem Notebook an. Wir tauschen Facebook-Freundschaften aus damit sie auch mein Bild vom Handy  posten kann und lassen sie ansonsten erzählen....
sous l'arbre de Lorenzo

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schöner großer Hängerparkplatz

und los, erstmal ein kleines Galöppchen


 
hihi - der reißende Fluss war vorgestern noch nicht da. Irgendwer muss im Landesinnern eine Schleuse geöffnet haben. Alle Pferde gehen durch bloß Amigo hat zu viel Angst vor dem reißenden Wasser

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er geht bis vor die Strudel, dann ist Schluss

so muss mein Kleiner nochmal zurück und den Kumpel an der Trense rüberführen

 
geklappt


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wir stromern einfach durch die Dünen


 
rauf und runter

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das sind ganz schöne Spielchen im Sand


 
irgendwo machen wir eine Pause, gehen schwimmen aber ohne Pferde - ich versuche es aber Casanova sieht nicht ein warum zum Teufel er in dieses Wasser gehen soll,
es ist bevölkert von Schaummonstern, die einen ständig anspringen, es schmeckt nicht und eklig auf der Haut beim Trocknen ist es auch noch
So mache ich dann keinen Stress und gehe allein ins Wasser aber nur bis zum Bauch - es ist scheißkalt! Ich kann mein Pony sehr gut verstehen!


 
dann zurück bei den Hängern, nochmal ausgiebig Fellpflege betrieben und das war's dann!

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