Direktwahl: Wanderwege  -  Hoofmarker  -  Papierkarten digitalisieren  -  Anmerkungen zu den Wander-Wegenetzen und Wegpunkten allgemein - und im Besonderen für:  Franken  -  Hunsrück/Saar  -  Pfälzerwald  -  Spessart - Franche Comté

 

Man möge mir verzeihen wenn auf dieser Seite etwas Chaos herrscht. Sie ist schon sehr alt und ich war zu faul alles neu zu schreiben - habe sie nur umkopiert um ein bisschen Konsistenz hineinzubekommen ;)

 

Das Dateiformat

 

GPX ist ein universelles Austauschformat welches alle mir bekannten Navigatinsgeräte/Software lesen können. Die Dateien *.gpx sind eigentlich *.XML-Dateien! (Wikipedia: Die Erweiterbare Auszeichnungssprache (englisch Extensible Markup Language), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien).

Das Format *.gdb ist das eigentliche garmineigene Format (Garmin database). In Garmin Software ist es möglich, in einer gdb- und auch einer gpx-Datei mehrere Tracks und Wegpunkte zu speichern. Das kann zu Problemen mit anderen Geräten, Websiten o.ä. führen die evtl. nichts oder nur den ersten Track anzeige

Es gibt als kostenlose Software von Garmin:

 

 

In der entspechenden Software kann man den Tracks Farben zuordnen und den Wegpunkten Symbole die dann in den GPS-Geräten dementsprechend angezeigt werden.Bei Symbolen muss man allerdings darauf achten, dass das Gerät diese auch in seiner Symboldatenbank hat oder sie als benutzerdefinierte Symbole definiert werden. Am Einfachsten schaut man im Gerät nach, ob das gewünschte Symbol schon vorhanden ist und wählt nur vorhandene. Ob die Symbole oder Farben in anderen als Garmin®-Geräten richtig dargestellt werden kann ich jedoch nicht sagen. Lädt man eine GPX-Datei als solche herunter dann landet sie merkwürdigerweise bei mir als XML-Datei auf dem Rechner. Ich habe keinen blassen Schimmer welcher Teil der Übertragungskette ein Track.gpx in Track.xml umbenennt? Daher packe ich sie immer in ZIP-Archive. Man kann die XML-Datei allerdings auch einfach in *.gpx umbenennen und sie lässt sich dann ohne Probleme öffnen. Neben gpx gibt es diverse ältere Dateiformate die aber meines Wissens nicht mehr genutzt werden, sowie *kml (Google earth) und noch einige andere Formate. Es gibt Konvertierungssoftware für GPS-Formate: g7towin (Freeware) http://www.gpsinformation.org/ronh/g7towin.htm oder gps-babel (Freeware) http://www.gpsbabel.org oder auch Garfile (Freeware) www.icsinger.de - ich benutze sie aber nicht, da ich mit Garmin MapSource® und Fugawi® alles im Griff habe. Wenn du eine andere Software als diese benutzt, kann es sein, dass Symbole oder Farben anders oder nicht dargestellt werden. Meine Symbole sind so gewählt, dass mein GPS-Gerät sie anzeigt.

 

Topgrafischen Vektorkarten

T
opografische Karten sind, im Gegensatz zu Strassenkarten solche, die Höhenlinien, Landschaftsstrukturen (Wiesen, Wälder, Gewässer etc.) anzeigen.

Der Vorteil der topografischen Vektor-Karten (alle heutigen Karten für GPS-Geräte sind vektorbasiert) ist, dass die Karte nicht als Hintergrundbild mit vielen Bildpixeln geladen wird sondern vektorbasiert. Das bedeutet z.B., dass ein Weg nicht als Aneinanderreihung von Pixeln angezeigt wird sondern als Linie, die über Koordinatenpunkte verläuft, die in der Karte hinterlegt sind. Im Grunde sind alle Elemente auf diesen Karten ähnlich wie Wegpunkte und Tracks, die aber fest abgespeichert sind und im Gegensatz zu den benutzerdefinierten Wegpunkten und Tracks die das Gerät aufzeichnet, nicht verändert werden können. Das hat den Vorteil der leichten Skalierbarkeit (Vergrößern/Verkleinern ohne Qualitätsverlust) und des schnelleren Bildschirmaufbaus beim Anzeigen. Eine pixelbasierte Karte würde unscharf werden wenn man sie vergrößert, eine vektorbasierte Karte besteht bloss aus XML-Textbeschreibungen und Eigenschaften (Symbol, Linienstärke, Farbe, Linienart) für die Objekte die an den gespeicherten Koordinaten angezeigt werden sollen. Wer mehr über das Garmin-Kartenformat wissen möchte findet Infos hier.

Allgemeines

In schwierigem, verschachtelten Gelände ist es nicht immer erfolgreich, mit topografischen Karten zu arbeiten, insbesondere wenn man Reittouren plant. Es gibt, insbesondere in deutschen Wandergebieten, leider auf den topografischen Karten viele unpassierbare Wege (zu steil, zugewachsen, nicht vorhanden)  an denen man sich dann beim Abreiten die Zähne ausbeißen bzw. Hufeisen abreißen kann. Ich habe dadurch schon Ritte abbrechen müssen (einmal weil die Zeit einfach nicht ausgereicht hat). So kann es durchaus sein, dass ein, über die Karte erarbeiteter Track während des Reitens abgewandelt werden muss. Die von mir aufgezeichneten Tracks können von dir als Vorlage benutzt werden.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Da manche ältere Geräte nur eine bestimmte Anzahl von Trackpunkten in einem Track laden können (Etrex VISTA HCX: 500 Punkte - bei den modernen Geräten gibt es da kaum mehr Begrenzungen) muss man den Track, um ihn im Gerät anzeigen zu können gegebenenfalls modifizieren:

Bei modernen Geräten kann man einfach den aufgezeichneten Track aus dem Download ins Gerät laden und ihn sichtbar setzen. Übrigens ist es leicht möglich in Garmin® Mapsource® eine Datei anzulegen in der beliebig viele Tracks enthalten sind. Da Mapsource® keinen Import von GPX-Dateien unterstützt muss man mit einem Trick arbeiten. Öffne Mapsource® 2 mal (2 Instanzen). Im ersten Fenster öffnest du eine GPX-Datei mit einem Track, im zweiten Fenster die nächste. Dann markierst du den Track in der zweiten Datei (Ansicht/Benutzerdaten-Registerkarten/Tracks). Mit Strg-C wird der Track in die Windows Zwischenablage kopiert, zum ersten Fenster gewechselt und mit Strg-V eingefügt. Das kann beliebig oft wiederholt werden, auch mit Wegpunkten. Garmin BaseCamp arbeitet nach einem anderen Prinzip. Es ist u.a eine Datenbanksoftware in der man alle seine Tracks nach eigenem Schema organisieren kann. Und mit baseCamp kann man auch leicht mehrere Elemente gemeinsam in eine GPX-Datei exportieren.

 

Wanderwege auf Topo-Karten

 

Der große Nachteil der GPS-Karten für mobile Geräte ist, dass es in der Regel nur "blanke" topografische Karten sind. Keine Markierungen für Wanderwege, Waldparkplätze, schöne Aussichten, Burgen, Hütten usw. Ich habe mir zur Vorbereitung der Reittouren alle Reitwege/Wanderwege aus den offiziellen Wander/Reitwegekarten der jeweiligen Gebiete digitalisiert. Das hat den Vorteil, dass man die Wanderwege benutzen und sicher sein kann, dass diese passierbar sind. Außerdem führen sie in der Regel durch die schönsten Gebiete. Manchmal führen Teilstrecken der Wanderwege auch auf Wegen, die in den topografischen Karten nicht verzeichnet sind. (?). In den neueren versionen der Garmin Topokarten und der OSM-Karte sind einige Wanderwege bereits eingezeichnet. Allerdings beschränken sich die Garminkarten in der Regel auf überregionale Wanderwege. Lediglich die OSM-Karte enthält auch regional erfasste Wanderwege.

 

Hoofmarker

 

In dem Zusammenhang ist die Hoofmarker-Funktion von Wanderreitkarte.de sehr nützlich. Hier berechnet diese eine Route von A nach B auf Wunsch über Wanderwege - sehr nützlich! Zur Umsetzung markiert man in einer GPS-Software oder direkt auf der Online-Karte die Punkte A und B sowie evtl. Zwischenpunkte über die der Ritt gehen soll. Dann verbindet man die Punkte mit dem Trackwerkzeug zu einem Track und speichert diesen als *.gpx-Datei ab. Diese gpx-Datei lädt man dann auf wanderreitkarte.de und mit der Funktion: "Routeneditor/Route laden" hoch. Über den Menupunkt "Routenvorschlag" errechnet die Website dann eine mögliche Route unter Berücksichtigung der gewählten Bedingungen.

 

 

 

zurück - Top

Informationen zur Karte

 

Zitat:

"Ziel dieses Hobbyprojektes ist es, eine topographische Wanderkarte für Reiter und Wanderer zu erstellen. Nachdem ich begeisterter Wanderreiter bin, liegt der Fokus auf einer reittauglichen Topokarte. Die Karte eignet sich aber ebensogut als Wanderkarte zu Fuß und soll auch schon von Mountainbikern verwendet worden sein. Sie ist von der Anmutung her einer deutschen Wanderkarte mit Höhenlinien, schattierten Hügeln und Wandermarkierungen nachempfunden. Sie geht aber im Detailgrad darüber hinaus und zeigt die unterschiedlichen Arten von Feldwegen und Pfaden an, ebenso sehr kleine Orienteriungshilfen wie Wegkreuze, markante Bäume oder Jägerstände, und hebt Hindernisse wie Tore, Mauern, Zäune, Viehgitter, Schranken, Brücken und Treppen hervor. Daneben werden Furten und Wasserstellen ausgewiesen. Für das Hochgebirge ist die Karte aufgrund der angenäherten Höhenlinien nur bedingt geeignet. Fertige Tourenvorschläge sind nicht Bestandteil der Karte.

 

Das Kartenprojekt besteht aus verschiedenen Komponenten, die aufeinander abgestimmt sind und zusammenarbeiten:

 

 

Die Karte basiert auf den Daten von OpenStreetMap. Dort tragen Freiwillige die Daten für eine freie, kostenlose Weltkarte zusammen. Die Karte ist noch nicht vollständig - je nachdem, wieviele Leute in einer Gegend beitragen ist sie dort unterschiedlich detailliert. Jeder kann mitmachen und selbst neue Wege oder Sehenswürdigkeiten eintragen, Fehler korrigieren oder die Karte mit seinem Wissen ergänzen. Ihr seid herzlich eingeladen, das zu tun. Es ist lediglich eine kostenlose Anmeldung erforderlich.

 

Für aktive OSM-Mapper gibt es Aufrufmöglichkeiten für die OSM-Editoren aus der Karte heraus sowie einen Anzeigestil für JOSM im Design der Wanderkarte. Ergänzt wird die Karte durch Verzeichnisse von Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten für Reiter und ein Wegeverzeichnis aller angezeigten Wanderwege. Derzeit sind 11133 Reit- und Wanderrouten mit zusammen 141221 km Wegstrecke zu sehen.


Kartenabdeckung

Derzeit deckt die Karte Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Niederlande, Belgien, Tschechien, Slovakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Italien, Portugal, die Balearen und Korsika ab.

Sie wird immer wieder erweitert, Vorschläge sind willkommen. Bevorzugt werden an die Karte angrenzende Regionen und beliebte Wanderurlaubsziele gesucht."

Zitat Ende


Ich habe die neue Routenfunktion getestet - ja es funktioniert. Die Trackführung unterscheidet sich allerdings von meiner manuellen Auswahl teilweise erheblich. Das liegt z.Teil wahrscheinlich an den OSM-Daten, denn viele Wege sind dort nicht vorhanden. Zum Teil an der willkürlichen Berechnung mit zu wenig Kriterien - aber für Leute die sich eine Kartenplanung nicht zutrauen durchaus brauchbar. Schön ist auch, dass man ein Höhenprofil mit Auf- und Abstiegen abrufen kann, denn das ist mit den OSM-Garminkarten nicht möglich.


Ich würde mir die Touren NICHT ausschließlich von einem Automaten erstellen lassen denn je mehr die Strecke "auf meinem Mist gewachsen ist" desto wertvoller wird sie für mich. Aber als Planungsgrundlage erstellt und dann mit Voraussicht überarbeitet ist die Funktion eine große Hilfe, da man schnell mal ohne großen Aufwand eine Route zwischen 2 Übernachtungspunkten errechnen und so die Machbarkeit überprüfen kann. Ohne diese Automatik erstellt man teilweise eine Tour um dann feststellen zu müssen, dass sie höchstwahrscheinlich nicht machbar ist. Es gibt zwar den Anhaltspunkt Entfernungskilometer Luftlinie mal 1,3 (Ebene) mal 1,5 (Berge) aber das ist nur ein Näherungswert in bergigem Glände.

 

Besonderes Augenmerk muss man aber später auf die Details haben. Hoofmarker hat mir eine Tour durch die Gutachschlucht erstellt von der ich weiß, dass sie Fußgängerbrücken enthält die NICHT passierbar sind. Oder über den Feldberg über einen Fußweg auf dem Wegsperren eingezeichnet sind (da weiß ich nicht ob sie mit Pferden passierbar sind). Allerdings waren das die einzigen beiden Problemstrecken eines 7-tägigen Wanderrittes durch den Hochschwarzwald. Das Risiko dort dann umkehren zu müssen und evtl. mehrere Stunden Umweg reiten zu müssen ist dann schon sehr hoch. Es ist sehr vieles machbar mit Pferden aber manches geht einfach gar nicht!

 

Fazit: Die Funktion liefert eine äußerst sinnvolle Grundlage für eigene Planungen. Der automatisch erstellte Track auf der Garmin-Topo/OSM-Topo angezeigt und dann sinnvoll bearbeitet hilft enorm. Er muss aber, vor allem im bergigen Umfeld, unbedingt kritisch hinterfragt werden.

 

Papierkarten digitalisieren

 

Will ich in eine Gegend in der es keine GPS-fähigen Karten gibt oder möchte ich ein Reitwegenetz digitalisieren (von einer Papierkarte in die GPS-Software übertragen) dann muss ich/kann ich dies wie folgt tun:

 

Ich scanne DINA3-große Teilkarten (DINA4 geht auch ist nur mühsamer) und dann werden diese Kartenabschnitte mit der Kartensoftware FUGAWI® kalibriert. Das geschieht durch Anlegen von Referenzpunkten, von denen die Koordinaten bekannt sind. Ich suche mir z.B. markante Straßenkreuzungen auf dem gescannten Kartenbild, gehe dann in einer Kartensoftware wie MapSource von Garmin auf diesen Punkt und lege einen Wegpunkt an um die Koordinaten zu erhalten. Diese werden dann beim Referenzpunkt in der Kalibrierungssoftware eingetragen. Ab 3 Referenzpunkten errechnet die Software dann die genaue Positionierung der Karte.

 

Wanderwegenetze

 

Zu dem Zweck die offiziell ausgezeichneten Wanderwege in bzw. mit der Topografischen Karte anzeigen zu können habe ich Wegenetze in mehreren deutschen Wandergebieten digitalisiert (von den Papierkarten in gpx-Tracks übertragen). Heute ist es nicht mehr so notwendig, da in den Kartensystemen teilweise schon Wanderwege hinterlegt sind. Vor 10 Jahren jedoch war das nicht so. Aber es gibt auch heute noch Gebiete in denen diese Wege nicht in digitalisierter Form vorhanden sind und es sind natürlich in Karten, die Wanderwege enthalten, immer noch nicht nicht alle erfasst. Andererseits sind mein Wegenetze auch schon etwas älter und der Verlauf von Wanderwegen kann verschoben worden sein. Aber es ist schon ein große Hilfe in unbekannten Gebieten den Verlauf der Wanderwege, oder in Gegegenden mit Reitverboten, der Reitwege, erkennen zu können. Dazu lädt man meine Wegenetze-Datei in das Anzeigeprogramm (Mapsource o.a.) und sieht jetzt die Wege als gefärbte Tracks. Zur Planung eines Rittes mit diesen Wegenetztracks orientiert man sich beim Zeichnen eines neuen Tracks am Verlauf der Wander-/Reitwege. Außer den reinen Wegen habe ich auch Markierungen in der Karte als Wegpunkte erfasst. dazu mehr weiter unten.

 

Die Erstellung der Wegenetze wird auf einer gescannten und in FUGAWI kalibrierten Karte durchgeführt. Dazu werden in der FUGAWI-Software alle Reit- Wanderwege mit dem Trackwerkzeug nachgezeichnet, dann Höhenangaben aus der Fugawi®-Datenbank hinzugefügt, an allen Reitstationen, Hütten, oder anderen markanten Punkten Wegpunkte erstellt und durchnummeriert und alles als GPX-Datei exportiert. Die Genauigkeit dieser Wegmarkierungstracks ist nicht 100%ig, die Abweichung beträgt in der Regel maximal 30-40m. Das liegt an den Ungenauigkeiten des Scannens, an Falten auf der Karte und hauptsächlich an den Markierungen auf der Papierkarte, die meist neben den Straßen und Wegen gezeichnet werden. Wenn man bedenkt, dass ein Hüttensymbol z.B. bei 4mm Durchmesser auf einer 1:25000-Karte 100m einnimmt, die eigentliche Hütte aber nur 15-20m Durchmesser hat versteht man die Probleme der Ungenauigkeit. Gleiches gilt für die Wegmarkierungsstriche. 1 mm Markierungsstrich entspricht 25m im Gelände, bei 2 Strichen nebeneinander (grüner Fahrradweg/roter Wanderweg) ist der tatsächliche Pfad dann irgendwo innerhalb von 50 Metern! Bei kleineren Maßstäben 1:50000 oder 1: 75000 dementsprechend mehr. Man muss dies beim Betrachten und Planen der Wegstrecken einfach im Auge behalten.

Zusammen mit den realen Markierungen im Gelände und der Topo50- (Österreich/Schweiz) bzw Topo25-Karte (Deutschland) des GPS-Gerätes findet man jedoch immer leicht den richtigen Weg. Der auf dem Gerät markierte Reitweg liegt immer wie ein roter Faden auf oder direkt neben dem jeweiligen Standort und anhand des Verlaufes erkennt man auch an Kreuzungen mit mehreren Wegen den richtigen. Daneben kann man die Wegenetztracks auch zur Vorbereitung am Bildschirm nutzen. Dazu erstelle ich mir eine Kopie mit farblosen Tracks, damit die relativ dicken Trackstriche nicht die darunterliegenden Wege überdecken und zeichne den geplanten Reitweg ein. Ich kann dabei dem Verlauf der Wegemarkierungstracks folgen. An den Reitweg angrenzende Wanderwege lade ich dann zusätzlich auf mein GPS-Gerät um mich besser orientieren und evtl. auch einen Rundritt abkürzen zu können. Dann noch unterschiedliche Trackfarben vergeben für z.B. geplanten Reitweg/Abkürzungen/markierte Wanderwege und die Orientierungsmöglichkeiten sind perfekt.

 

Wegen der Menge an Wanderwegen habe ich diese durchnummeriert abgespeichert. Die Original-Wegemarkierungen (aus den Geländemarkierungen) sind natürlich nicht mehr sichtbar (außer im Schweizer Reitgebiet durch farbliche Tracks die den Farben der Reitwege im Gelände entsprechen), das ist jedoch beim Reiten mit GPS-Navigation nicht nötig da man ja eh sieht wo/auf welchem Weg man sich befindet. Im Grunde muss man nur wissen, dass man auf einem markierten Wanderweg ist. Ist man auf dem falschen bemerkt man es ja spätestens nach 100-150 Metern.

 

 

zurück - Top

 

 

Wegpunkte

 

Auch die Wegpunkte (Hütten, Wasserstellen, Schöne Aussichten, Gaststätten, Waldparkplätze, Anmerkungen etc.) habe ich in der Regel durchnummeriert. Teilweise sind in den Eigenschaften Adresse, Tel.-Nr. oder eine Beschreibung hinterlegt - dies aber nicht immer. Die Datei der Pfälzerwald-Wanderwege wird laufend erweitert bzw. Fehler korrigiert wenn ich sie bemerke (bei Aktualisierung ändere ich das Datum neben dem Downloadlink).

 

Die Wegpunkte sind in der GPX-Datei wie folgt dargestellt (die Punkte "..." stehen für eine fortlaufende Nummer):

Kürzel sind:  FL=Franken, HU=Saar-Hunsrück, NP=Naturpark Pfälzerwald, SP=Spessart

 

Hütten mit Bewirtung/Gaststätten Hütten/Gaststätten, die Essen/Trinken anbieten (Namensgebung: NP...gast)
Hütte mit Bewirtung alle Hütten des Pfälzerwaldvereines (NP...PWV) bzw. Naturfreundehäuser (NP...NFH)
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" (Namen der Station) oder anderer Vereine
Wanderparkplätze in der Nähe von Wanderwegen Wanderparkplätze, die an Wanderwegen liegen (NP...park). Manche könnten natürlich zu klein für Fahrzeuge mit Pferdehänger sein
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Fehler in der Karte, Probleme mit den Wanderwegen (z.B. unpassierbar für Pferde) oder andere Anmerkungen (NP...error)
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Schöne Aussichten, Fotomotive, Burgruinen etc.(NP...aussicht) oder (NP...ruine)

 

Für die Wegpunkte im Wandergebiet des Mühlviertler Reitgebietes in Oberösterreich gilt die Namensgebung:

Reitstation mit Übernachtung für Reiter und Pferd (Namensgebung: muehl...farm bzw. kern...farm)  für den Bereich Mühlviertler Alm bzw. Kernland
Reitstationen an denen ich übernachtet habe 
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Reiterhof/Reitbetrieb (muehl...anlage bzw. kern...anlage)
Reitstationen des Vereines "Die Pfalz zu Pferd" Pferderast (muehl...rast bzw kern...rast)
Irrtümer Probleme oder Fehlinfos Fehler in der Karte, Probleme mit den Reitwegen (z.B. schlecht beschildert) oder andere Anmerkungen

 

 

zurück - Top

 

Ich hatte die Datei der Wegpunkte auch als POIs (points of interest) angelegt und incl. benutzerdefinierter Symbole aufs GPS-Gerät geladen, das hatte den Vorteil, dass es den Wegpunktespeicher nicht mit mehreren hundert Punkten belastet (Speichergrenze 1000 Punkte), hat aber auch mehrere entscheidende Nachteile: Mir ist es nicht gelungen die POI-Punkte auf einfachem Weg in der Kartensoftware auf dem Computer anzeigen zu lassen, auf dem GPS-Gerät wird immer der ganze Text angezeigt incl. der Beschreibung und die POIs werden erst ab Maßstab 1:12.000 (120m Skalierung) und größer angezeigt. Ich habe bei meinem Gerät bisher keine Möglichkeit gefunden das zu umgehen und das ist natürlich sehr schlecht, da man in einer größeren Übersicht dann all diese Punkte nicht sehen kann .

 

Bilder

 

Es ist relativ einfach die Orte zu lokalisieren an denen die Bilder gemacht wurden. Ich habe in den neueren Reittouren die Uhrzeiten von Kamera und GPS-Empfänger vor der Tour abgeglichen und die fertigen Bilder mit einem Batch-Renamer so umbenannt, dass der Dateinamen um Datum und Uhrzeit aus den exif-Daten ergänzt wurde (z.B. 09_04_04-12_07_9439.jpg heißt: 4.4.2009 - 12 Uhr 07). So braucht man nur in der Trackdatei, die Uhrzeit aus dem jeweiligen Bildnamen zu suchen und schon weiß man exakt wo das Bild aufgenommen wurde. Das Umbenennen ist nötig, da die exif-Informationen beim Optimieren der Bilder für die Website verloren gehen, der Bildnamen kann jedoch über das Kontextmenu (Klick rechte Maustaste auf das Bild und Eigenschaften) abgerufen werden.

 

Anmerkungen zu den Wanderwegenetzen

 

Besonderheiten Wegenetz Pfälzer Wald

 

Es gibt folgende offizielle Wanderkarten (Bezug über www.pwv.de - email: info@pwv.de)

Abdeckungsbereich der Karten:
Landstuhl (Osten), Neustadt (Westen), Höhe Alzey (Norden) und französische Grenze (Süden)

 

 

zurück - Top

 

 


Übersicht über das gesamte Gebiet (Anklicken um als pdf anzuzeigen)


Das komplette Wanderwegenetz des Pfälzerwaldvereines


komplettes Wanderwegenetz mit Hütten/Gaststätten und Parkplätzen

 

 

zurück - Top

 

 

 Detailkarte (Donnersberg) mit Wanderwegen
Detailkarte des Donnersberggebietes: Wanderwege auf der topografischen Karte "Topo Deutschland V3" (1:25000) von Garmin®

wie man erkennen kann - relativ genau (ohne Nachbearbeitung)


Besonderheiten Wegenetz Frankenland (FL)

 

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv  FL-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. Im Archiv auch das komplette Wanderwegenetz der Regionen: Fränkisches Seenland, Naturpark Frankenhöhe und Ellwanger Berge

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.

 

 

zurück - Top

 

 

Die Zip-Datei enthält fast alle markierten Wanderwege, Gaststätten und Reitstationen (FL_Wegenetz.gpx) innerhalb der Grenzen:

Ellwanger Berge: Vellberg, Rothenburg o.d.T., Crailsheim, Ellwangen (Kompass Wanderkarte 774)
Naturpark Frankenhöhe: Bad Windsheim, Dürrwangen, Ansbach (Kompass Wanderkarte 164 Ostteil)
Fränkisches Seenland: Ansbach, Roth, Wassertrüdingen, Weissenburg/Bay (Kompass Wanderkarte 174)
Maßstab 1:50000 - 1mm entspricht 50m - daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

 

Desweiteren Eine PDF-Datei mit den Reitstationen (Quelle Quelle: Broschüre "Reiten zwischen Main und Donau" www.reiten-franken.de)

 

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage. Die Genauigkeit erreicht bei weitem nicht die der Pfälzerwald-Wanderwege obwohl ich eine fast perfekte Lösung für das Scannen und Kalibrieren gefunden habe. Die Ungenauigkeiten kommen zu 90% von den Markierungen auf der Karte. Besonders aufgefallen ist auf der Karte 774 sind fast keine Gaststätten eingezeichnet. Im Rahmen einer Wanderrittplanung habe ich einige Gaststätten aus anderen Quellen übernommen, aber sicher bei weitem nicht alle.

Ich habe darauf verzichtet die Tracks mit Höhenangaben zu hinterlegen.

Besonderheiten Wegenetz Hunsrück/Saar

 

Zur Beachtung!

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv HU-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. In diesem Archiv auch das (fast) komplette Wanderwegenetz Hunsrück und nördliches Saarland

 

 

 

zurück - Top

 

 

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.


Die Datei HU-Wegenetz.zip enthält fast alle markierten Wanderwege im Bereich Hunsrück/Saar/Pfälzer Bergland. Nicht vollständig sind Wanderwege in Städten/Ballungsgebieten - hier habe ich diejenigen nachgezeichnet, die in die freie Natur führen. Die Genauigkeit der Markierung auf der Karte ist in Städten und steilen Lagen besonders schlecht, da oftmals Symbole und Schriften die Markierungen überdecken bzw die Markierungsstriche so breit sind, dass sie sich berühren. Oft ist es, selbst bei 200%iger Vergrößerung der Bitmapkarte, nicht einfach, zu erkennen, ob die Markierung neben der Straße angebracht ist oder ob es da einen separaten Weg gibt, in steilem Gelände ist es schwierig den genauen Weg zu erkennen weil die Auflösung bei 1:50000 einfach zu gering ist - also aufpassen beim Übertragen auf die Topo-Karte der GPS-Software.

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage. Die Genauigkeit erreicht bei weitem nicht die der Pfälzerwald-Wanderwege obwohl ich eine fast perfekte Lösung für das Scannen und Kalibrieren gefunden habe. Die Ungenauigkeiten kommen zu 90% von den Markierungen auf der Karte. Im Grunde müssten alle Tracks auf der Topo Deutschlandkarte in der GPS-Software nachgezeichnet werden um befriedigende Ergebnisse zu erhalten. Das ist mir aber im Augenblick zu viel Arbeit. Ich bearbeite partiell nur die Gegenden in denen ich einen Ritt plane. Dennoch kann man die Tracks als Anhaltspunkt für eine Planung verwenden. Das Gleiche gilt analog für die Wegepunkte (Gaststätten, Parkplätze usw). Evtl gibt es später eine Version 2 mit nachgezeichneten Wegen (man hat ja sonst nicht zu tun) !

Im Einzelnen

Maßstab 1:50000 - 1 mm entspricht 50m - daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

Kompass-Wanderkarten Blatt 834 und 835 westlicher und östlicher Hunsrück
Blatt 766 Pfälzer Bergland, stellt im Osten den (lückenhaften) Anschluss an die Pfälzerwald-Wege her

Grenze im Norden ist die Linie Bitburg-Wittlich-Kastellaun,
im Osten das Donnersberggebiet und Kaiserslautern,
im Süden die Linie Saarburg-Nonnweiler-Idar-Oberstein-Lauterecken
im Westen die Mosel

Maßstab 1:75000 - 1mm entspricht 75m Genauigkeit +/- 100m (meist innerhalb 50m)
Kompass-Karte Blatt 765 Saarland
Ich habe nur das nördliche Saarland bearbeitet weil das Digitalisieren relativ unbefriedigend ist. Wege die auf der Hunsrückkarte
markiert sind sind nach Süden auf der Saarlandkarte plötzlich nicht mehr markiert, Wege die im Süden Wanderwege sind gehen nach
Norden auf der Hunsrückkarte plötzlich in Fahrradwege über usw.

Der erfasste Bereich reicht von der Hunsrückkarte im Norden bis zur Linie Mosel/Dreiländereck-Merzig-Lebach

Ausnahme: Der Saarland Rundreitweg. Diesen ca. 310km langen Rundreitweg habe ich auch im südlichen Saarland nachgezeichnet.

 

 

zurück - Top

 

Saarland-Rundreitweg

Relaisstationen entlang der Strecke. Der Rundreitweg ist ca. 310 km lang. Kennzeichnung: Blaues Dreieck mit weißem Hufeisen. Beschreibung im Uhrzeigersinn. Die Übernachtungsmöglichkeiten an diesem Reitweg (laut Kompass-Karte) siehe Hunsrück-Adressen in der Zipdatei HU-Wegenetz.zip

Saarländisches Waldgesetz: Pferde, die im Wald geritten werden, müssen mit der Waldplakette gekennzeichnet sein. Bei allen Relaisstationen ist vorherige Anmeldung erforderlich!


Achtung - Leider ist es uns nicht gelungen den Saarlandrundweg zu reiten - die Organisation scheiterte an den Reitstationen, die überwiegend nicht mehr verfügbar sein wollen oder was auch immer. Jedenfalls ist es uns nicht gelungen Übernachtungen für mehr als 3 zusammenhängende Abschnitte zu erhalten (nachfolgend) wodurch das ganze Projekt nicht zu verwirklichen war. Schade!

Hotel Häsfeld
Frau Haas
Comotorstraße 9
66802 Überherrn (Altforweiler)
06836 4444
Familie Risser
Heilenbüscherhof
66780 Rehlingen-Siersburg
06869 510232
Azur-Hotel-Restaurant-Girtenmühle
Familie Grzegorkiewicz
66679 Losheim
(Britten)
06872 90240


Was nicht heißen soll, dass alle anderen Reitstationen der pdf-Datei nicht verfügbar waren - wir hatten natürlich nicht alle angefragt sondern nur diejenigen welche in 30km-Abständen vom Ausgangspunkt lagen.

 

Information:
Saarländischer Reiterverband e. V.
Hermann-Neuberger-Sportschule Gebäude 54
Tel. 06 81 38 79-240
Fax 06 81 38 79-268
66123 Saarbrücken

 

 

zurück - Top

 

 

Besonderheiten Wegenetz Spessart

Eine übersichtliche Tabelle der Reitstationen mit GPS-Koordinaten im Zip-Archiv SP-Wegenetz.zip auf der Download-Seite. In diesem Archiv auch das (fast) komplette Wanderwegenetz im Spessart

 

PDF-Datei eines Screenshots des erstellten Wanderwegenetzes findest du hier.

 

Die Datei (SP-Wegenetz.gpx) enthält (fast) alle markierten Wanderwege im Bereich des Naturpark Spessart.

Schwierigkeiten beim Digitalisieren entstanden durch den geringen Maßstab der Kartengrundlage.

 

 

 

zurück - Top

 

Besonders aufgefallen ist die "Schlampigkeit" in der die Wanderwegmarkierungen angebracht sind.

Diese laufen oft bis zu 1-2 mm neben Straßen/Wirtschaftswegen aber auch normalen Wegen, manchmal aber auch genau auf diesen. Kurven und spitze Winkel waren großzügig abgekürzt - so ist oft nicht erkennbar, ob das eigene Wanderwege neben den Strassen/Wegmarkierungen oder eben Ungenauigkeiten sind. 1-2 mm sind immerhin 50-100m. Ich hab von Fall zu Fall entschieden wo ich die Markierung nachzeichne!

Anders als bei anderen Wanderkarten hatte ich beim Nachzeichnen der Wanderwege öfter das Gefühl, dass da etwas nicht stimmen kann - wenn zum Beispiel die Markierung über einen Fluss führt, ohne dass ein anderer Weg/Strasse erkennbar ist - (siehe Bild rechts - Der blaue nachgezeichnete Track liegt genau auf dem Weg, die rote Wegmarkierung läuft weit neben dem Weg und direkt über den Bach - ob da wohl 'ne Brücke oder Furt ist?) - Also bei der Planung in der GPS-Kartensoftware besonders aufpassen!

 

Ich habe darauf verzichtet die Tracks mit Höhenangaben zu hinterlegen. An Wegpunkten (>500) habe ich erfasst: die bewirtschafteten Hütten/Gaststätten, Naturfreundehäuser, schöne Aussichten, die Wanderparkplätze und die Wanderreitstationen (Quelle: IG-Spessart-Odenwald - www.spessartreiter.de ohne Gewähr).

Quelle: Kompass-Wanderkarte Blatt 763 - Maßstab 1:50000 - 1mm entspricht 50m
daher liegt die Genauigkeit bei ca. +/- 80m, (meist innerhalb 40m)

Grenze im Uhrzeigersinn:

im Norden: Hirzenhain - Schlüchtern - Bad Brückenau
im Osten: Gemünden - Karlstadt - Main
im Süden: Main - Wertheim - Freudenberg
im Westen: Main - Langenselbold - Ortenberg

Die Datei IG-Sp_Odw_Juni08.pdf ist das Original der Tabelle der Reitstationen von der IG Spessart-Odenwald. Die Adressen sind nicht überprüft und auch wohl nicht kontrolliert. Es handelt sich also nicht um überwachte Wanderreitstationen. Ich habe die unhandliche Tabelle (DIN A0) in ein handliches A4-Format gebracht (Reitstationen_SP.pdf) und um GPS-Positionsdaten und teilweise Websites/Telefon/vollständige Adressen ergänzt. Stationen mit fehlenden Daten habe ich weggelassen.

 

Besonderheiten Wegenetz Franche-comté

 

Grundlage ist die IGN-Karte "parc naturel régional HAUT-JURA" 1:50.000

Sie wurde in 12 Abschnitte unterteilt gescannt.

01-02-03
04-05-06
07-08-09
10-11-12

Die Karte enthält mehrere Wegenetze. Überregionale Wanderwege 1.Klasse (GR??) in rot, Regionale Wanderwege in grün, Fahrradwege in blau und die Reitwege sind mit gelb-orangenen Punkten markiert.

Es wurden zuerst die Reitwege erfasst und mit "FC_reit_123" benannt und rot markiert. Diese werden über Wanderwege, Fahrradwege, normale Forststraßen und Pfade geführt. Als zweites habe ich die Wanderwege 1.Klasse erfasst und mit FC-Wander123" benannt und dunkelrot markiert. Diese sind dann allerdings nur so bezeichnet sofern sie ausserhalb der Reitwegemarkierungen liegen (Reitwege haben natürlich Vorrang für mich). Die regionalen Wanderwege (grün) habe ich noch nicht erfasst - das waren mir zu viele. Die Genauigkeit der Scans ist sehr gut mit 1-2 Ausnahmen wo die Genauigkeit nur +/- 50m beträgt (zum Beispiel auf Karte 07 und Karte 08 in der Region um Leschères und St. Claude liegen alle Punkte ca. 90m zu weit SSW)

Die Sehenswürdigkeiten, sofern sie an den von mir markierten Wegen liegen habe ich erfasst und benannt mit FC123-Erläuterung. Erläuterung "-keinWeg" bezeichnet Stellen an denen ich die Reitwegeführung auf der GPS-Karte Topo France Nord-Ost von Garmin nicht verifizieren konnte. Das heißt die IGN-Karte ist detailreicher, enthält wesentlich mehr Wege. Wenn man nun die klar durch Koordinaten beschriebenen Wege auf der Garmin-Karte verlässt muss man mit der Ungenauigkeit der IGN Karte rechnen, also im schlimmsten Fall liegt der Weg nicht an der markierten Stelle sondern 50m weiter links oder rechts. Deshalb habe ich die Stelle auf unserer geplanten Reitroute extra markiert. Des weiteren gibt es "-sicht" =schöne Aussicht "-rast" = Picknickplätze, "-Gast" = Gaststätten. Manchmal habe ich Erläuterungen in den Kommentar des Wegpunktes gesetzt, z.B. bei "-sicht" und Wasserfällen. Bei Hotels und Gites habe ich mich sehr zurückgehalten, da man nicht exakt erkennen kann, wo genau diese liegen (die Symbole sind zu groß) - und verlassen kann man sich eh nicht drauf, dass man da was zu essen bekommt oder übernachten kann.

 

Anmerkungen.htm/gpx-Tricks.htm - 2012-2017

ergänzende Informationen zu dem Thema auf den Seiten gps-systeme und karten-tricks

 

zurück - Top